
Grundschule am Wilhelmsplatz
Am Wilhelmsplatz 4
45699 Herten
Tel.: 02366 / 303 870
Fax: 02366 / 303 877
OGS
Einrichtungsleitung:
Frau Lappeßen
Tel.: 02366/ 303 873
Am Wilhelmsplatz 4
45699 Herten
Tel.: 02366 / 303 870
Fax: 02366 / 303 877
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Frau Lappeßen
Tel.: 02366/ 303 873

Juli 2010
der langjährigen Rektorin Frau B. Osanko
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Vorbereitung
Feststellung des Sprachstandes (Delfin 4)
Seit dem Jahr 2007 lässt das Schulamt 2 Jahre vor der Einschulung feststellen, ob die Sprachentwicklung der Kinder altersgemäß ist und ob sie die deutsche Sprache hinreichend beherrschen. Wir sind verpflichtet, das Schulamt bei der Durchführung der Sprachstandsfeststellung zu unterstützen.
Kinder, die eine Kindertagesstätte besuchen, erhalten dort nach Bedarf eine sprachliche Förderung.
Beginn der Schulpflicht- Verlegung des Stichtages für die Einschulung
Der Stichtag für die Einschulung wird schrittweise verlegt. Ziel ist es letztlich, dass die Schulpflicht für alle Schülerinnen und Schüler, die bis zum 31.12. das 6. Lebensjahr vollenden, zum 1.8. desselben Jahres beginnt.
Statt des Stichtages 31.12. gelten zunächst:
im Schuljahr 2008/09 der 31. Juli
im Schuljahr 2009/10 der 31. August
im Schuljahr 2010/11 der 31. August
im Schuljahr 2011/12 der 30. September
im Schuljahr 2012/13 der 31. Oktober
im Schuljahr 2013/14 der 30. November
im Schuljahr 2014/15 der 31. Dezember
Ab dem Schuljahr 2012/13 (Stichtag 31.Oktober) gilt die Regelung, dass Kinder, die nach dem 30.09. das 6. Lebensjahr vollenden, auf Antrag der Eltern ein Jahr später eingeschult werden können. Kinder, die nach dem 31.12. das 6. Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Eltern zu Beginn des Schuljahres in die Schule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzen und in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind. Die Entscheidung trifft die Schulleiterin unter Berücksichtigung des schulärztlichen Gutachtens.
Informationsabend für Eltern der künftigen Schulanfänger
An diesem Abend erhalten die Eltern Grundinformationen über unsere Schule, über die Schulpflicht und über die Vorbereitungen ihres Kindes auf den Schulanfang. Außerdem können sich die Eltern in eine Terminliste eintragen, um Wartezeiten am Anmeldetag zu vermeiden.
Anmeldung - Schuleingangsdiagnostik
Mit der Schulanmeldung beginnt in unserer Schule bereits die Vorbereitung auf die Einschulung. An den Anmeldetagen wird eine schuleigene Schuleingangsdiagnostik für jedes Kind durchgeführt. Es ist ein Beobachtungsverfahren, durch das die Kinder in Vierergruppen als Person und im sozialen Bezug von zwei Lehrkräften unserer Schule angesprochen und beobachtet werden.
Die Beobachtungsdaten geben Aufschluss über den Grad der Schulfähigkeit im Hinblick auf das Sozialverhalten in der Gruppe und auf das Sprachvermögen besonders bei Migrantenkindern.
Aufnahme
Über die Aufnahme der Schülerinnen und Schüler in unserer Schule entscheidet die Schulleiterin innerhalb des vom Schulträger hierfür festgelegten Rahmens.
Unsere Schule ist als dreizügige Grundschule ausgewiesen.
Damit ist die Bildung von jeweils 3 Jahrgangsklassen möglich.
Jedes Kind hat Anspruch auf Aufnahme in die seiner Wohnung nächstgelegenen Grundschule.
Die nächstgelegene Grundschule wird den Eltern vor den Anmeldungsterminen vom Schulträger schriftlich mitgeteilt.
Wenn Eltern wünschen, dass ihr Kind eine andere Grundschule besuchen soll, steht ihnen die Wahl frei.
Somit melden die Eltern ihr Kind an der Grundschule ihrer Wahl an. Der Schulträger stellt sicher, dass jedes Kind an nur einer Grundschule angemeldet werden kann. Die Aufnahme in unserer Schule kann abgelehnt werden, wenn ihre Aufnahmekapazität erschöpft ist.
Klassenbildung
Die Klassenbildung erfolgt in enger Zusammenarbeit und Absprache zwischen der Schulleitung und - sofern bekannt - den Kolleginnen und Kollegen, die als KlassenlehrerInnen für die neuen Klassen vorgesehen sind.
Wir gehen bei der Klassenbildung selbstverständlich nach bestem Wissen und Gewissen vor. Leider gelingt es uns dennoch nicht immer, sämtlichen Wünschen und Hoffnungen aller Eltern gerecht zu werden.
Folgende Kriterien werden zur Bildung und Zusammensetzung der neuen ersten Klassen an unserer Schule zugrunde gelegt:
• ausgewogenes Verhältnis von Jungen und Mädchen
• ausgeglichenes Verhältnis von Kindern mit Migrationshintergrund in den einzelnen
Klassen
• Religionszugehörigkeit
• Alter
• ausgewogene Leistungsstruktur
• zahlenmäßige Gleichstellung hinsichtlich der Klassenstärke
• Sprachstand
• Berücksichtigung von individuellen Förderaspekten
• Berücksichtigung von spezifischen Betreuungssituationen
• gleichmäßige Verteilung von Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten
• Schulweg
• Kindergarten, sofern mehrere Kinder aus demselben Kindergarten eingeschult werden
(im Schuljahr 2010/2011 schulen wir Kinder aus 16 unterschiedlichen Kindergärten ein)
• pädagogische Empfehlungen der Erzieherinnen der Kindergärten
Häufig wünschen sich Eltern, dass ihr Kind mit der besten Freundin oder dem besten Freund in eine Klasse kommt.
Aufgrund der komplexen Kriterien ist dies leider nicht immer möglich.
In manchen Fällen sprechen durchaus auch pädagogische Gründe dagegen.
Wir bitten Sie herzlich, Ihrem Kind nicht zu versprechen, mit dem besten Freund oder der besten Freundin in eine Klasse zu kommen.
Sollten wir diesem Wunsch aus unterschiedlichen pädagogischen bzw. organisatorischen Gründen nicht einhalten können, wäre die Enttäuschung bei Ihrem Kind sicher zunächst sehr groß.
Wir bitten Sie daher, Ihrem Kind vielmehr den „Rücken zu stärken“, falls es nicht mit dem besten Freund oder der besten Freundin eine Klasse besuchen wird.
Die Erfahrung zeigt uns, dass sich innerhalb der ersten Schulwochen neue Freundschaften finden.
Download Klassenbildungskriterien unserer SchuleDer erste Schultag
Für die Schulanfänger/innen beginnt der erste Schultag mit einem gemeinsamen Schulgottesdienst, der abwechselnd von der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde unter Mithilfe von Lehrerinnen und Lehrern unserer Schule gestaltet wird.
Im Anschluss daran werden die Schulneulinge in der Schule empfangen, mit einem kleinen Empfangsprogramm von Kindern aus den 2. Jahrgängen erfreut und von den Klassenleitungen in Empfang genommen und in die Klassenräume geleitet.
Eltern aus den 2. Jahrgängen sorgen für das persönliche Wohl in einer Cafeteria für Eltern und Gäste.
Der Vorstand des Fördervereins nutzt die Gelegenheit und wirbt für neue Mitglieder für den Förderverein.

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